Schnarchen
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Schnarchen ist eine Belastung für beide, den Schlafenden und den Partner. Es kann sogar als eine schwere Schlafstörung mit Atemaussetztern (Schlafapnoe) auftreten.
Während die Apnoe einer intensiven Diagnostik und Behandlung bedarf, kann das Schnarchen und sogar die leichte Apnoe (nach fachärztlicher Diagnostik) mit Schnarchschienen behandelt werden.
TRIODONT fertigt die Schnarcherschiene nach Prof. Hinz. Diese verhindert, dass der Unterkiefer im Schlaf nach hinten fällt, den Rachen verengt und die Atmung behindert.
Schnarcherschiene nach Prof. Hinz
Foto: Scheu-Dental
Der Zahnarzt kann helfen!
Schnarchen kann krank machen. Rund zwei Millionen Menschen in der Bundesrepublik leiden unter der Schlafapnoe. Dieses krankmachende Schnarchen mit Atemstörungen sollte behandelt werden. Neueste internationale wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, dass die Atemaussetzer zu einem dramatischen Abfall der Sauerstoffsättigung im Blut und der Pulsfrequenz und zum Anstieg des Blutdrucks führen können. Sicher denkt man bei Schnarchen nicht direkt an den Zahnarzt, aber dieser kann eine eingehende Untersuchung und die erforderlichen Maßnahmen durchführen. Es werden einfache Abdrücke genommen und der Biss mit einer speziellen Registrierhilfe bestimmt. TRIODONT montiert Ihre Gebissabdrücke in einem Fixator und stellt eine doppelte Bissschiene her, die durch Teleskopstangen den Unterkiefer mit dem Oberkiefer verbindet. Die Bewegungsfreiheit ist generell gegeben – nur nicht nach hinten, denn die Atemwege sollen ja frei bleiben.
Viele Patienten berichten, dass nach einer kurzen Gewöhnungsphase die Schiene gut vertragen wird und sich erholsamer Schlaf und Entspannung für alle einstellen.
Foto: bigstockphoto.com